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Referenz 4

Interview mit Frau Hübsch, Leutkirch
Frau Hübsch, Sie haben Ihr Haus sanieren und modernisieren lassen. Was waren die Gründe hierfür?

Es gab verschieden Gründe, der wichtigste Grund war wohl, die Energiekosten zu reduzieren. Aber auch das äußere Erscheinungsbild wollte ich verbessern.

Frau Hübsch, während des Energiegipfels im letzten Jahr haben Sie auf der Messe „Isny macht Zukunft“ darüber mit Reinhard Morent von der gleichnamigen Firma gesprochen.

Meine Familie und ich hatten bereits Fotos von unserem Gebäude dabei und wollten mit Herrn Rast (Zimmerei Rast)über die Sanierung sprechen. Er wies uns dann auf das Konzept "Handwerker im Team - gemeinsam geht's besser" - hin und stellte uns Herrn Morent (Malerfachbetrieb) vor, der uns dann auch die Firma Kriegl (Fensterbau) empfahl.

Und haben Sie zu Beginn daran geglaubt, dass so eine Sanierung reibungslos über die Bühne gehen sollte?

Dahingehend hatten wir keine Bedenken, denn wir hatten im Jahr 2002 schon eng mit der Firma Rast wegen des Umbaus von Flach- auf Gibeldach zusammengearbeitet und sehr gute Erfahrungen gemacht.

Wie waren Ihre Erfahrungen nun konkret mit dem Ablauf des Sanierungsprojekts?

Nach einem Besichtigungstermin, Beratungsgesprächen und einem konkreten Kostenvoranschlag entschieden wir uns dann mit HiT die Sanierung anzugehen. Geplant war anfangs dass die Dämmung durch die Firma Morent übernommen wird, was sich aber nach der Demontage der alten Fassade als unmöglich erwies. Glücklicherweise konnte Firma Rast einspringen und so wurde die Sanierung kaum verzögert. Das Verputzen und Streichen wurde dann von Firma Morent zügig und sehr professionell erledigt.

Sie sagten vorher, dass auch HiT-Mitglied Firma Kriegl an der Sanierung beteiligt war.

Ja auch hier kann ich nur Positives sagen. Wir wollten die Fenster aufgrund des Alters und den Empfehlungen von Herr Morent austauschen lassen. Herr Kriegl inspizierte jedes Fenster und die Balkontüre genauestens, um dann den Rat zu geben, nur die Gläser bei den Fenstern auszutauschen, da die Rahmen der Fenster noch in einem sehr guten Zustand waren. Nur die Balkontüre musste komplett ersetzt werden. So konnten wir nicht nur Geld sparen, sondern auch Zusatzarbeit konnte vermieden werden.

Nachdem die Arbeiten nun fertig gestellt sind, würde mich ihr finales Resümee interessieren.

Der erste Winter ist jetzt hoffentlich größtenteils vorbei und bis jetzt konnten die Stromkosten für die elektrische Heizung deutlich reduziert werden. Das Haus ist zu einem richtigen Schmuckstück geworden, da wir -nicht zuletzt auch bezüglich der Aussenfarbe-dem Rat und der Erfahrung von Herrn Morent gefolgt sind. Alle HiT-Handwerker haben im Team eine hervorragende Arbeit abgeliefert.

Vielen Dank für das Interview.

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